Elsdorfer Gesamtschule wird um Schulmensa und Fachräume erweitert – 2023 erster Abiturjahrgang

Im Mittelpunkt des Richtfestes standen die Schülerinnen und Schüler. Bewusst wurde das Richtfest in der großen Schulpause mit Bürgermeister Andreas Heller, Vertretern aus Politik, Verwaltung, beteiligten Bauunternehmern sowie den Interessensvertretungen aus der Schule gefeiert.

„Der Neubau ist ein weiterer Meilenstein für den Schulstandort Elsdorf und ein Bekenntnis zu unserer starken Gesamtschule. Moderne und gut ausgestattete Schulen, beginnend bei den Grundschulen, sind für unsere Stadt und unseren Nachwuchs enorm wichtig, so dass wir diesen Weg konsequent weitergehen und 2023 der erste Abiturjahrgang in Elsdorf entsteht“, so Bürgermeister Heller.

Christine Wingen-Pahr, Schulleiterin der Gesamtschule betont: „Mit diesem auf die Bedürfnisse einer Gesamtschule voll ausgerichteten Neubau wird unsere Schule noch mehr gestärkt. Neben den schon sehr modernen

Klassenräumen im Hauptgebäude werden nun auch die neuen Naturwissenschaftsräume auf einem sehr hohen Niveau ausgestattet sein. Darüber freuen wir uns sehr.

Der neue Schultrakt liegt zwischen dem Schulgebäude und der Stadtbibliothek. Das zweigeschossige Gebäude umfasst im Erdgeschoss die neue Schulmensa mit dem angegliederten Küchentrakt, der als Frischkostküche konzipiert wurde. So wird für bis zu 500 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule täglich frisch gekocht werden. Auch bis zu 230 zusätzliche Essen, mit denen Kitas beliefert werden können, lässt die Küche zu. Die Schülerinnen und Schüler sollen aus dem Speiseangebot frei auswählen und den größten Teil des Angebots in Selbstbedienung nehmen können.

Neben der Mensa liegen im Erdgeschoss noch Räume für Schulaufführungen oder Versammlungen, die durch Trennwände flexibel mit der Mensa verbunden werden können. So können unterschiedlich große Räume für verschiedene Anlässe mit bis zu 500 Besuchern entstehen, während der Küchen- und Ausgabebereich abgetrennt werden kann

Die Baukosten betragen ca. 9,17 Millionen Euro. Das Vorhaben wird vom Land NRW mit Mitteln aus dem Programm „Gute Schule 2020“ in Höhe von rund 800.000 € gefördert.

 

 

 

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