Familie und Beruf miteinander in Einklang zu bringen, ist insbesondere für Frauen eine große Herausforderung. Um diese meistern zu können, bedarf es unter anderem familienfreundlicher Arbeitsbedingungen und einer bedarfsgerechten Kinderbetreuung. Die Kreissparkasse Köln, die bei insgesamt über 3.700 Beschäftigen einen Frauenanteil von rund 60 Prozent und einen Anteil weiblicher Führungskräfte von rund 35 Prozent verzeichnet, nimmt sich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf seit geraumer Zeit an und hat sich zum Ziel gesetzt, diese weiter zu verbessern. So ermöglicht die Kreissparkasse Köln den beruflichen Wiedereinstieg nach einer Elternzeit nicht nur in Form von flexiblen Teilzeitlösungen, sondern versucht auch, dem oftmals durch eine Mutterschaft entstehenden Karriereknick entgegenzuwirken.

Beispiel dafür ist die 32-jährige Nadja Höller. Die Sparkassenbetriebswirtin zählt seit 2009 zu den weiblichen Führungskräften des Kreditinstituts und leitet seit März 2016 als Filialdirektorin die Geschicke der Kreissparkasse Köln in Ründeroth. Im März 2018 wird Nadja Höller nun für ein Jahr in Elternzeit gehen. Hätte sie früher zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewusst, in welcher Funktion sie nach ihrer Elternzeit wieder eingesetzt wird, hat die Kreissparkasse Köln ihr bereits jetzt zugesagt, dass sie in ihre bisherige Leitungsposition als Filialdirektorin zurückkehrt.

Während Nadja Höllers Elternzeit wird die Filiale in Ründeroth von Manuel Peters geleitet. Der 30-Jährige ist seit 2008 bei der Kreissparkasse Köln. Nach dem Abschluss seiner Ausbildung zum Bankkaufmann war er zunächst für vier Jahre in Lindlar als Vermögensberater tätig und absolvierte parallel an der TH Köln den Studiengang Banking & Finance. Im Anschluss sammelte Manuel Peters Erfahrungen im Kreditgeschäft in verschiedenen Bereichen der Kreissparkasse. Nach seiner Weiterqualifikation zum diplomierten Sparkassenbetriebswirt wirkte er zuletzt ein Jahr lang in der Hauptstelle der Kreissparkasse Köln am Neumarkt an einem geschäftsstrategischen Projekt mit. Bei seinem nächsten Karriereschritt übernimmt Manuel Peters, der in Lindlar aufgewachsen ist und dort bis heute seinen Lebensmittelpunkt hat, nun in Ründeroth erstmals eine Führungsposition – und kehrt damit in die Filiale zurück, in welcher er knapp zehn Jahre zuvor seine ersten Ausbildungstage erlebt hat.

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