Auf der um 17 Uhr kurzfristig einberufenen Pressekonferenz in der Einsatzzentrale auf der Hauptwache Bergheim,

erläuterte Bürgermeister Volker Mießler mit der Leitung der Einsatzzentrale den aktuellen Stand der Dinge.

Lautsprecherdurchsagen werden aktuelle durchgeführt und informiert die betroffenen Anwohner über die Evakuierung

Insbesondere wird darum gebeten, den Anweisungen der Polizei ,- Feuerwehr und Ordnungskräften folge zu leisten.

Hier, auf der städtischen Homepage und auf der Facebook-Seite der Stadt wird stets aktuell dazu informiert.

Auch über das Bürgertelefon 02271 / 7616211 und 7616212 können sich die Bürgerinnen und Bürger informieren.

 

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Mobile Patienten, deren Gesundheitszustand es erlaubt, erhalten die Möglichkeit, vorzeitig nach Hause zu gehen. Die übrigen Patienten werden in umliegende Krankenhäuser im Rhein-Erft-Kreis und in Köln verlegt. Einen Großteil der Patienten nehmen die Verbundkrankenhäuser der Stiftung der Cellitinnen e.V. auf. Dazu zählen das Krankenhaus der Augustinerinnen in der Kölner Südstadt, das St. Antonius Krankenhaus in Köln-Bayenthal sowie das St. Agatha Krankenhaus in Köln-Niehl. Weitere Betten stellt das St. Marien-Hospital Düren zur Verfügung.

 

Angehörige, die sich über den neuen Aufenthaltsort eines Patienten informieren möchten, erhalten über die Zentrale des Maria-Hilf-Krankenhauses telefonisch Auskunft: 02271 / 87-0.

Für nähere Informationen ist darüber hinaus ist die Feuer- und Rettungswache der Stadt Bergheim unter folgender Rufnummer erreichbar: 02271 / 7616-0.

Entwarnung: Die Bombe konnte soeben erfolgreich entschärft und die Evakuierung aufgehoben werden. Mehr Informationen folgen in Kürze hier

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